Nicht-invasiv und kosteneffizient

CHEGGY ist einsatzbereit

Die tierschutzfreundliche Alternative zur Praxis der Tötung männlicher Eintagsküken ist die in ovo Geschlechtsbestimmung mit CHEGGY. Diese vollautomatische Maschine basiert auf der hyperspektralen Messtechnik, mit der das Geschlecht in den braunen Legelinien anhand der Farben des embryonalen Gefieders identifiziert werden kann. Wie alle derzeit am Markt verfügbaren Verfahren bestimmt diese Technologie das Geschlecht im zweiten Drittel der Brut.

CHEGGY ist in der Lage, bis zu 20.000 Eier pro Stunde sicher zu überprüfen. Dank des nicht-invasiven Verfahrens besteht kein Kontaminationsrisiko und keine Gefahr der Verletzung des Embryos.

Die hyperspektrale Messtechnik

Es werde Licht

Aufgrund der bei Braunlegern geschlechtsspezifisch ausgeprägten Gefiederfarbe kann das Geschlecht eines Embryos bereits anhand der ersten Federn bestimmt werden. Dazu werden die Bruteier in einer geschlossenen Messkammer von unten mit einer Halogenlampe durchleuchtet. Mittels hyperspektraler Bildgebung und anhand der unterschiedlichen Farbspektren der aufgenommenen Bilder kann das Geschlecht bestimmt werden.

Das gesamte Verfahren ist nicht-invasiv, die Eischale bleibt also intakt. Während des Bestimmungsvorgangs werden auch unbefruchtete Eier erkannt und aussortiert. Die hyperspektrale Messtechnik benötigt keine Chemikalien, was das Verfahren besonders umweltfreundlich macht. Nicht zuletzt können dadurch auch etwa zwei Drittel der Kosten im Vergleich zu anderen Verfahren eingespart werden.

Ablauf der hyperspektralen Messtechnik

(Mit einem Klick auf das Bild sehen Sie die gesamte Grafik)

In Ovo Ablauf Grafik 02 20

CHEGGY

Vorteile

Im Sinne des Tierschutzes bietet CHEGGY den Brütereien das derzeit kosteneffizienteste Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Ei am Markt. Die vollautomatisierte Maschine erreicht einen hohen Durchsatz von 20.000 Eiern pro Stunde bei maximaler Sicherheit.

  • Geschlechtsbestimmung im Ei mit hoher Genauigkeit (>95%)
  • Vollautomatisierter Hochgeschwindigkeitsprozess für bis zu 20.000 Eier pro Stunde
  • Im Vergleich zu anderen Methoden das derzeit günstigste Verfahren am Markt (etwa 1/3 der Kosten)
  • Keine Kontaminations- oder Verletzungsgefahr für den Embryo
  • Nahezu keine Schlupfeinbußen
  • Besonders umweltfreundlich, da ohne Verbrauchsmaterialien
  • Einfache Integration von AATs STUNNY zur tierschutzkonformen Betäubung der männlichen Embryonen

Hyperspektrale
Messtechnik

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Geschlechtsbestimmung im Ei
mit CHEGGY

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