AAT baut Kapazitäten zur Geschlechtsbestimmung im Ei aus

Paris, 19.07.2021. Nach Deutschland wird nun auch Frankreich das Töten männlicher Eintagsküken gesetzlich verbieten. Dies kündigte der französische Landwirtschaftsminister Julien Denormandie bei einem Treffen beider Länder an. Das Gesetz soll mit Wirkung zum Jahr 2022 in Kraft treten.

AAT nimmt dies zum Anlass, seine Kapazitäten zur Geschlechtsbestimmung im Ei weiter auszubauen. Bereits seit 2019 ist AAT in Frankreich mit den Partnerbrütereien Hy-Line France und Lohmann France aktiv. Gemeinsam konnten bis heute über 1 Million in ovo-gesexte Küken aus dem nicht-invasiven CHEGGY-Verfahren in den Markt gebracht werden.

„Derzeit intensivieren wir den Ausbau unserer Kapazitäten, sodass wir ab Ende des ersten Quartals 2022 circa 30 bis 40 Millionen Küken pro Jahr geschlechtsbestimmen können“, so AAT-Geschäftsführer Jörg Hurlin auf der deutsch-französischen Konferenz in Paris.

Mit der CHEGGY-Technologie verfügt AAT derzeit über die nachhaltigste und effizienteste Methode zur Geschlechtsbestimmung im Ei am Markt. Darüber hinaus bietet AAT mit STUNNY eine einzigartige und innovative Lösung zur tierschutzgerechten Betäubung männlicher Embryonen an.

Mehr Informationen über CHEGGY finden sie hier: https://www.agri-at.com/produkte/in-ovo-geschlechtsbestimmung/cheggy

Offizielle Mitteilung des französischen Landwirtschaftsministeriums: La France sera le premier pays au monde, avec l’Allemagne, à mettre fin à l’élimination des poussins mâles | Ministère de l'Agriculture et de l'Alimentation

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